Zoch enthüllt Flitze Flatze Bärentatze auf der Spielwarenmesse 2026
Ohne die Spielerfarben der anderen zu kennen, versuchen die Spieler:innen von Flitze Flatze Bärentatze, ihre Lachse zu den Laichplätzen an vier Flüssen schwimmen zu lassen. Das macht den Bären Babbel neugierig. Ob da wohl ein Leckerbissen für ihn aus dem Wasser springt? Nur flinke Flossen gelangen in den Fluten an ihr Ziel.
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Zur Fortbewegung der Fische kommt – als echte Weltneuheit – die „Rotations-Legetechnik“ zum Einsatz: In der Spielplanmitte werden überlappend und verdreht Bildkarten ausgelegt. So tauchen immer wieder Fische auf und bleiben auch dann sichtbar, wenn andere überdeckt verschwinden. Weil sich nur die im Bild schwimmenden Fische ihren Laichplätzen nähern können, versuchen alle Spieler dieses gemeinsame Wandelbild beständig zu Gunsten ihrer eigenen Lachse umzubauen.
Doch beim Legen der Bildkarten passiert noch mehr: Es verschließen sich Zuflüsse einzelner Gewässer, blockieren so begehrte Schwimmrouten und schaffen anderswo Schlupflöcher. Zudem schleicht Bär Babbel von Fluss zu Fluss, um achtlose Lachse in ihrem Übermut zu bremsen.
Die einzigartige Mechanik und die ebenso intelligente wie gewitzte Spielregel von Flitze Flatze Bärentatze stammen aus der Feder von Regine und Thomas Fabian. Jann Kerntke hat den Lachsen und Landschaften – und natürlich auch dem Bären Babbel – mit liebevoll gekonnten Pinselstrichen Leben eingehaucht. Das neue Spiel von Zoch bietet zwei bis fünf Spielern ab sechs Jahren 30 Minuten beste Unterhaltung.