Vom Nachwuchscup zur Weltspitze: Hisense stärkt den österreichischen Skisport-Nachwuchs
Der Weg an die Spitze des alpinen Skisports ist weit und fordert von jungen Talenten nicht nur Disziplin, sondern auch ein professionelles Umfeld. Damit angehende Skistars den Sprung vom ersten Slalom bis in den Weltcup schaffen, braucht es starke Partner im Hintergrund. Hisense hat es sich zur Aufgabe gemacht, genau hier anzusetzen und unterstützt Kinder und Jugendliche im österreichischen Skirennsport mit einem umfassenden Förderpaket.
Nachhaltige Förderung von acht bis einundzwanzig Jahren
Das Engagement von Hisense erstreckt sich über eine beeindruckende Altersspanne: Von den Achtjährigen, die im Talente-Cup ihre ersten Erfahrungen sammeln, bis hin zu den U21-Athleten, die kurz vor dem Sprung in den Profibereich stehen. Ihr könnt euch vorstellen, dass der finanzielle und organisatorische Aufwand für Training und Wettkämpfe enorm ist. Durch gezielte Geld- und Sachleistungen hilft das Unternehmen dabei, professionelle Rahmenbedingungen in Salzburg, Oberösterreich und Niederösterreich sicherzustellen. In insgesamt mehr als 40 Nachwuchsrennen pro Saison leistet der Elektronikhersteller so einen aktiven Beitrag zur Zukunft des heimischen Skisports.
Erste Standortbestimmung bei den Vergleichswettkämpfen 2026
Wie erfolgreich diese Arbeit ist, durften wir Ende Jänner in Flachau beobachten. Im Rahmen der Nationalen Vergleichswettkämpfe 2026 trafen die besten jungen Rennläufer:innen Österreichs aufeinander. Diese Rennen sind weit mehr als nur ein Kräftemessen: Sie dienen als direkte Qualifikation und Vorbereitung für die Österreichischen Meisterschaften der Schüler. Wer hier vorne mitfährt, hat sich zuvor bereits in den harten Landescups durchgesetzt – jenen Bewerben, die Hisense unter anderem in Nieder- und Oberösterreich aktiv fördert.
Chiara Maria Pointner am Weg zum Sieg beim Riesentorlauf in Flachau
@ WA Ski Race Club Flachau, Ski Austria
Dass die Qualität im Nachwuchs stimmt, beweisen die Ergebnisse: Chiara Marie Pointner vom WSV Bad Hofgastein sicherte sich den Sieg im Riesenslalom der Schüler 13, während Sebastian Macheiner vom USC Mariapfarr-Weißpriach mit einem Podestplatz im Slalom glänzte. Solche Leistungen zeigen eindrucksvoll, dass die nächste Generation bereits in den Startlöchern steht.
Klare Haltung für den Nachwuchs
Für Andreas Kuzmits, Geschäftsführer von Hisense Gorenje Austria, ist die Unterstützung eine Herzensangelegenheit. Er betont, dass Rennen wie jene in Flachau ein entscheidender Schritt auf dem Weg zur nationalen Spitze und darüber hinaus sein können. Ihr dürft also gespannt sein, welche der heute geförderten Talente wir in einigen Jahren im Weltcup wiedersehen werden. Das Engagement umfasst dabei namhafte Serien wie den Niederösterreich Talente Cup, den Energie AG Nachwuchscup in Oberösterreich sowie den FIS Jugend Cup in Salzburg.