Blue Exorcist Band 16 im Test

von Stefan Hohenwarter 28.11.2016

Das ist doch Lightning, der Kollege von Paladin Arthur A. Angel, am Cover von Blue Exorcist Band 16. Doch was hat er dort verloren? Die Antwort findet ihr in meinem Review.

Blue Exorcist Band 16

Facts

  • Genre: Action
  • Verlag: KAZÉ
  • Mangaka: Kazue Kato
  • Release: 3. August 2016

Was bisher geschah …

„Vor Rin, in dessen Adern sich menschliches Blut und Dämonenblut mischen, erscheint eines Tages überraschend sein leiblicher Vater Satan. Als er Rin – der die dämonischen Kräfte seines Vaters geerbt hat – entführen will, bezahlt Shiro Fujimoto den Versuch, seinen Pflegesohn Rin zu beschützen, mit dem Leben. Beseelt von dem Wunsch, Exorzist zu werden und seinen Pflegevater zu rächen, beginnt Rin eine Ausbildung am Exorzistenkolleg, wo sein jüngerer Bruder Yukio bereits als Dozent arbeitet.

Rin und seinen KameradInnen gelingt es, den von einem ehemaligen Exorzisten namens Todo wiederbelebten ‚Unreinen König‘ zu bezwingen, aber beim Duell mit Todo spürt Yukio, dass er genau wie sein Bruder Rin die Veranlagung der ‚Flammen‘ in sich trägt. Aus Furcht behält diese Erkenntnis aber für sich.

Bald darauf häufen sich überall auf der Welt merkwürdige Vorkommnisse hinter denen eine Geheimgesellschaft namens Illuminati steht. Es stellt sich heraus, dass Renzo Shima von den Illuminati als Spion in die Reihen der Heiligkreuz-Ritterschaft eingeschleust worden ist. Rin und seinen KameradInnen gelingt es, die von den Illuminati entführte und als Versuchskaninchen missbrauchte Izumo zu befreien. Anschließend rechnet Izumo mit ihrer Vergangenheit ab. Rin und seine KameradInnen kehren an die Heiligkreuz-Akademie zurück. Dort müssen sie zu ihrer großen Überraschung feststellen, dass der ehemalige Verräter Renzo Shima wieder die Schulbank mit ihnen drückt und so tut, als ob nichts geschehen sei.

Es stellt sich heraus, dass Renzo im Auftrag Mephistos als Doppelagent bei den Illuminati tätig gewesen ist. Als Yukio nach einem Aufeinandertreffen mit Luzifer von Renzo befragt wird, stellt Yukio sich unwissend. Aber in Wahrheit haben Luzifers Aussagen über die Kraft, die Yukios Augen innewohnt, den jungen Exorzisten teif verunsichert …“ (Quelle: Zusammenfassung aus Blue Exorcist Band 16)

Ein komischer Vogel

Aufgrund der letzten Ereignisse ist die Heiligkreuz-Ritterschaft zum Handeln gezwungen. Im Keller des Petersdoms treffen sich alle wichtigen Erzritter, die Girgori und Ehrenritter. Lightning, der Kollege von Paladin Arthur A. Angel, glaubt, dass sie an der Heiligkreuz-Akademie den Illuminati schneller auf die Spur kommen könnten. Daher lässt er sich dorthin versetzen und schon nach wenigen Minuten ist klar, dass Lightning ein toller Exorzist aber ein selstsamer Kerl ist. Oft wissen Rin und seine FreundInnen nicht, ob der neue Lehrer nicht ganz dicht, oder einfach nur genial ist.

Ganz andere Sorgen hat Yukio, der sich mit der blauen Flamme in seinen Augen beschäftigt. Er will es nun wissen und fasst den Plan sich in Lebensgefahr zu begeben, um die Kraft Satans zu erwecken. Nur so glaubt er mit der Situation umgehen zu können. Ob das eine gute Idee ist?

Zusammenfassung

Blue Exorcist Band 16 serviert uns zwei große Inhaltsbereiche: Zum einen erleben wir Yukio, der hinter der Geheimnis der blauen Flammen in seinen Augen zu kommen versucht und zum anderen erleben wir das Erscheinen des Erzritters Lightning in der Heiligkreuz-Akademie. Es gibt also zwei Handlungsstränge, die viel Raum für zukünftige Entwicklungen eröffnen.

Kazue Kato serviert uns am Beginn wieder eine Beschreibung der wichtigsten Personen sowie eine kurze Zusammenfassung, die es den LeserInnen ermöglicht, sich wieder schnell in der Geschichte einzufinden – das ist auch nötig, denn die Mangabände erscheinen nur halbjährlich. Abgerundet wird der Band, wie gewohnt, mit ein paar Bonusseiten am Ende und entpuppt sich damit zum Rundum-Sorglos-Paket.

Wertung: 8 Pixel

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