The Seven Deadly Sins Staffel 1 Test: „Ein guter Start, ich will mehr!“

von Stefan Hohenwarter 02.10.2018

Stolz, Habsucht, Neid, Zorn, Wollust, Gier, Trägheit – das sind die sieben Todsünden, die wir aus der Religion kennen – in The Seven Deadly Sins nehmen genau diese, normal negativ behafteten Sünden mal eine „gute“ Rolle ein. Wie das geht? Das erfahrt ihr in meinem The Seven Deadly Sins Staffel 1 Test.

Facts

  • Genre: Action, Adventure, Fantasy
  • Studio: peppermint anime
  • Regisseur: Tensai Okamura
  • Veröffentlichung: 2016/2017

Background

Seven Deadly Sins ist eine Manga-Serie (hierzulande bei Carlsen erhältlich) von Nakaba Suzuki, die seit 2012 in Japan erscheint und seit 2014 auch von A1-Pictures als Anime (hierzulande auf Netflix zu sehen) umgesetzt wird. Im Mittelpunkt der Geschichte stehen die namensgebenden sieben Todsünden, die von verschiedensten Charakteren widergespiegelt werden: Stolz, Habsucht, Neid, Zorn, Wollust, Gier, Trägheit.

Worum geht’s?

Eine gewisse Elisabeth, die sich als dritte Prinzessin des Königreichs entpuppt, stürzt eines Tages vor Erschöpfung in die wandernde Bar „Boar Hat“. Meliodas, der Besitzer der Kneipe, gibt ihr etwas zu essen, und hört sich ihre Geschichte an. Sie ist auf der Suche nach den „Seven Deadly Sins“ – sieben Rittern, die zehn Jahre zuvor angeblich den König stürzen wollten.

Und welch ein Zufall, Meliodas ist einer der sieben legendären Ritter, der ebenfalls auf der Suche nach seinen einstigen Weggefährten ist. So einfach ist eine Allianz gegründet, die das selbe Ziel hat. Stets dabei ist das Schwein Hawk, das – wenn gerade mal nicht Reste in der Kneipe zu verputzen sind, euch auch als Kämpfer im Spiel zur Verfügung steht. Doch warum sucht Elisabeth überhaupt die Todsünden? Ganz einfach, der König des Reiches wurde von den „Heiligen Rittern“ gestürzt und mit seiner gesamten Familie gefangen genommen. Einzig die Seven Deadly Sins können der Prinzessin helfen, die Tyrannei zu beenden und den Frieden zurückzubringen.

Extras:

 

The Seven Deadly Sins Staffel 1 Test-Fazit

Ich muss gestehen, dass The Seven Deadly Sins lange unter meinem Radar war – erst mit dem Erscheinen des Videospiels The Seven Deadly Sins – Knights of Britannia, das leider sehr schwach war, habe ich mir The Seven Deadly Sins Staffel 1 angeschaut. Und darüber bin ich richtig froh, dass das Videospiel mich zumindest auf den Anime aufmerksam gemacht hat, denn der er hat alles zu bieten, was man sich als Anime-Fan wünscht: Einzigartige Charaktere, eine Portion Witz, eine interessante Geschichte und jede Menge Action. Die erste Staffel macht Lust auf mehr, doch die zweite Staffel lässt zumindest hierzulande noch auf sich warten. Leider! Es gibt zwar einen Mini-Arc namens „Signs of Holy War“ aktuell auf Netflix zu sehen, aber die offizielle zweite Staffel namen The Seven Deadly Sins: Revival of The Commandments ist im deutschsprachigem Raum noch nicht zu finden. The Seven Deadly Sins Staffel 1 hat mir richtig gut gefallen und ich hoffe, dass auch die zweite Staffel hierzulande bald an den Start geht.

Wertung: 8.5 Pixel

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