iRobot roomba i3+ und Google Nest Mini im Test: Starke Kombo

von Mandi 14.03.2022

Für ein sauberes Zuhause sind smarte Geräte extrem nützlich, so auch der iRobot Roomba i3+ in Kombination mit dem Google Nest Mini. Lest hier mehr im Review!

Beim Smart Home-Spezialisten tink läuft gerade eine Aktion, bei der ihr den iRobot Roomba i3+ erwerben könnt und ein Google Nest Mini dazu bekommt. Dieses Special von tink findet ihr gleich hier! Sowohl der Roomba i3+ wie auch das Google Nest Mini wurden uns von tink für diesen Testbericht zur Verfügung gestellt. 

Über den iRobot Roomba i3+ 

Der iRobot Roomba i3+ gehört zur den Einsteigermodellen von iRobot. Standardmäßig ist jeder iRobot-Saugroboter mit zwei Gummibürsten bewaffnet, da macht dieses Gerät keine Ausnahme. Beide Bürsten sind eigens mit Gummiprofilen bestückt, die im konstanten Kontakt mit den verschiedenen Bodenarten bleiben. Sie passen sich auf Hartböden und Teppiche an, um um die kleinsten Partikel wie Staub, Schmutz und Haare aufnehmen zu können. Der Hocheffizienzfilter ist aus einem speziellen Material gemacht, welches 99% der Pollen und Hausstauballergene aufnimmt. Die offizielle Website verrät: Das Plus hinter seinem Namen besagt, dass euch mit dieser Anschaffung nicht nur der Sauger, sondern auch eine automatische Absaugstation ins Haus kommt!

Dieser Umstand bedeutet, dass ihr den Staub-Auffangbehälter des Saugroboters nicht manuell entleeren müsst. Denn der Roomba i3+ leert seinen Auffangbehälter bis zu 60 Tage lang automatisch in die automatische Absaugstation mit Anti-Allergen-Beuteln aus 4 Lagen allergenblockierendem Material, die 99 % aller Pollen und Schimmelsporen einfangen. Das intelligente, geradlinige Navigationssystem verwendet Bodensensoren, um zielgerichtet und logisch in geraden Bahnen zu reinigen. Wenn sein Akku fast leer ist, kehrt er zur Ladestation zurück – und macht nach dem Laden genau dort weiter, wo er aufgehört hat, um eine vollständige Reinigung zu gewährleisten. Zudem verhindert die reaktive Sensortechnologie, dass er stecken bleibt, während die Dirt Detect-Technologie dort reinigt, wo es am nötigsten ist, wie in den schmutzigsten Bereichen eures Zuhauses.

Über das Google Nest mini

Das Google Nest Mini ist ein smarter kompakter Lautsprecher. Laut Google selbst überzeugt das Nest Mini der zweiten Generation mit mehr Power und Bass für einen starken Sound. Der verlässliche Google Assistant ist bereits integriert – für Unterstützung in jedem Raum. Neben dem angeblich doppelt so starken Bass wie bei der Vorgängerversion wird das Gerät auch mit Rücksicht auf die Umwelt produziert – die Textilabdeckung wird zu 100 % aus recycelten Plastikflaschen hergestellt. Genauso erwartet eine noch stärker verbesserte Spracherkennung, was euch natürlich im Alltag beim Aufrufen des Google Assistant oder sonstigen Sprachbefehlen enorm weiterhilft.

Neben seiner Tätigkeit als Lautsprecher ist das Google Nest Mini auch ein idealer Einstiegspunkt für ein Smart Home. Wenn eure Geräte mit dem Google-Ökosystem zusammenspielen können, lässt sich natürlich vieles über den Google Assistant steuern! Ob ihr nun Musik streamen, euch eure Nachrichten vorlesen, euren Zeitplan checken, einen Timer stellen, das Licht dimmen, den Fernseher einschalten oder die Heizung hochdrehen wollt – alles ist nur einen Sprachbefehl (oder eine Bitte, wie ihr es halt formuliert) entfernt. Das Google Nest Mini verfügt über Bluetooth 5.0, einen optimierter Verstärker, ein zusätzliches Mikrofon und einen integrierten Näherungssensor, der euch via LED eine Lautstärkeregelung anzeigt, wenn ihr euch dem Gerät nähert. Klingt nach einem prima Assistenten!

Ausgepackt und losgelegt

Dank tink durften wir beide Produkte testen – das Auspackerlebnis beim Google Nest Mini entpuppte sich als äußerst simpel (auspacken – anstecken – läuft!). Beim Roboter hingegen müssen wir Ladestation, Absaugstation und den Sauger aus seiner würfelförmigen Packung befreien. Der erste Eindruck stimmt: Bei dem iRobot Roomba i3+ handelt es sich um einen runden Saugroboter mit einer Höhe von gerade mal 9,25 cm. Dabei setzt iRobot auf ein wohnlicheres Design, denn die Oberfläche ist teils mit mattem Kunststoff und teils mit einer Art Leinenstoff verkleidet. Auf der Oberseite des Saugroboters sind drei Tasten angebracht, mit welchen ihr den Roboter steuern könnt. Alternativ gibt es natürlich auch eine Smartphone-App, und auch eine Anbindung an Google Home, da kommt dann das Nest Mini ins Spiel.

Nachdem ihr die Ladestation mit der Absaugstation an einer Steckdose angebracht habt, positioniert ihr den iRobot Roomba i3+ darauf. So stellt ihr sicher, dass das Gerät vor seinem ersten Arbeitstag auch komplett aufgeladen ist, und via iRobot-App konfiguriert ihr dann den Roboter durch. Das geht ziemlich schnell, nachdem ihr das Gerät ins WLAN gehängt habt, verbindet sich auch eure App mit dem Roboter. Fortan seid ihr dann für alle zukünftigen Reinigungsarbeiten gerüstet! Mit einem Druck auf die große Taste am Gerät oder via Smartphone könnt ihr den Reiniger auf seine Reise schicken. Ihr könnt den Saugroboter in verschiedenen Sprachen einstellen, aber eine Stummschaltung habe ich in der Testphase nicht gefunden. 

Das verspricht iRobot

Wenn es um das Lobpreisen des iRobot Roomba i3+ geht, werden einige Features prominent hervorgehoben. Sowohl die (im Vergleich zur 600er-Serie) um das Zehnfache gesteigerte Saugkraft, personalisierte Reinigungsvorschläge je nach durchschnittlichem Verschmutzungsgrad und der Kompatibilität mit Google Assistant und Alexa werden immer wieder herangezogen, daher wird sich dieser Testbericht auch auf diese Punkte konzentrieren. Nicht nur das, das Gerät kehrt auch selbständig zur Aufladestation zurück. Sollte sich nämlich der Akku des Saugroboters einmal dem Ende neigen, bevor der Saugvorgang abgeschlossen ist, holt sich das Gerät von der Basis Strom, um anschließend wieder genau dort weiterzumachen, wo es zuletzt aufgehört hat.

Weiters legt sich der Saugroboter selbst eine Karte an. Ihr könnt zwar keine No-Go-Bereiche definieren, aber dennoch soll der iRobot genau wissen, wo das Saugen am nötigsten ist. Personalisierte Reinigungsvorschläge würden etwa auch dann passieren, wenn mehr Pollenflug herrscht oder Tiere saisonal bedingt zum Haaren neigen. Gegenüber den bisherigen Modellen ist bei dem iRobot Roomba i3+ wie bereits erwähnt eine automatische Entleerungsstation im Lieferumfang dabei. Der Staubbehälter im Saugroboter selbst wird über die Ladestation in einen Beutel entleert, der Platz für bis zu 30 Ladungen bietet. Ihr müsst euch also mehrere Wochen keine Gedanken über die Entleerung machen, da der Saugroboter dies für euch am Ende eines Reinigungsvorganges erledigt.

Der iRobot Roomba i3+ in der Praxis

Nach dem Start-Befehl legt der Roboter sofort los. Er setzt auf eine doppelte rotierende Gummiwalze für die Schmutzaufnahme, welche bei Roomba-Modellen den Gold-Standard darstellt. Denn diese Gummiwalze soll im Vergleich zu den Bürsten der Konkurrenz Schmutz auf glatten Böden wesentlich besser anheben können. Der Praxistest zeigt: Das funktioniert hervorragend, denn egal, ob man auf Vinylböden, Laminat oder Fliesen saugen lässt, hier erwischt der iRobot Roomba i3+ so gut wie alles, ob Hausstaub, Tierhaare oder Salzkörner. Dass der Motor an sich mit 900 Pa Leistung eher im Mittelfeld landet, tut da keinen Abbruch – das merkt ihr erst bei mittel- und langflorigen Teppichböden, wo es rein um die Saugleistung geht und die Walze ihre Magie nicht mehr wirken kann.

Bezüglich Navigation gibt es hier Altbewährtes zu sehen – kein rotierender Laser, keine Kamera oder sonstige Sperenzchen. Die Gyroskop-Navigation und ein einfacher Sensor zur Navigation reichen dem iRobot Roomba i3+ aus, um euren Wohnraum lückenlos zu saugen. Besonders gut fällt dabei auf, dass die Navigation schon von der ersten Fahrt an sehr systematisch verläuft. So manche Konkurrenz fährt da wesentlich chaotischer, es ist eine Freude, dem Gerät bei der Arbeit zuzusehen! Die Geräuschkulisse des Saugers ist dabei als angenehm einzustufen, das ist auch typisch für solche Roboter. Jeder herkömmliche Sauger ist in der Regel lauter, und da macht es dann auch Sinn, euren Saugroboter öfters seine Runden drehen zu lassen. Nur die Absaugstation ist etwas, was sich dann regelmäßig bemerkbar macht – ihr solltet das nicht mitten in der Nacht ausprobieren!

Die iRobot-App

Der Roomba i3+ setzt wie auch die anderen iRobot-Modelle auf die iRobot-App. Diese ist vom Funktionsumfang her sehr schlicht geraten, aber immerhin schick und modern gestaltet. Viel dürft ihr euch allerdings nicht erwarten, denn im Grunde könnt ihr den Roboter nur starten und stoppen über die App. Das deckt sich mit der Funktion via Google Assistant – in der App könnt ihr allerdings noch einen Zeitplan definieren. So lässt sich etwa eine tägliche oder wöchentliche Reinigung einstellen zu einem von euch gewählten Zeitpunkt. Das ist auch der Minimum-Standard im Bereich der Staubsaugerroboter, um euch ein gerüttelt Maß an Bequemlichkeit zu ermöglichen.

Dann hat es sich aber schon mit der Konvenienz, denn mehr bietet die iRobot-App nicht. Bei der Konkurrenz könnte man etwa via Fingertipp die Saugkraft verstellen, die Karte einsehen, mit Zonen ausstatten und dann eine Reinigung nur für ein gewisses Zimmer oder einen Bereich starten. Das funktioniert hier leider nicht, so lässt sich weder die Saugkraft verstellen oder eine Zimmerreinigung anstoßen. Der iRobot Roomba i3+ erstellt zwar eine Karte eures Wohnraums, doch ein Mehr an Features wie etwa No-Go-Zonen sucht ihr hier vergeblich. Das ist auch der große Unterschied zu höherpreisigen Modellen – iRobot punktet zwar mit starker und effizienter Hardware, doch die App wäre durchaus noch ausbaufähig.

Komfort und laufende Kosten

Wenn ihr, so wie ich, noch nie einen Staubsaugerroboter mit einer automatischen Absaugstation hattet, ist das eine Umstellung. Ja, es ist schon extrem komfortabel, nicht jedes Mal vor dem nächsten (möglicherweise spontanen) Einsatz des Roboters diesen zunächst einmal zu entleeren. Nach jeder Rückkehr zur Aufladestation entleert sich der iRobot Roomba i3+ selbständig, was etwa zehn bis fünfzehn Sekunden dauert und ziemlich laut ist. In einem geschlossenen Raum wäre das wohl kein großes Problem, doch das geht natürlich wider der Idee, dass der Roboter selbständig zur Station kann. Habt ihr also ein Baby im Haus, wäre das wohl ein No-Go – nach jeder Reinigung wird es kurz mal richtig laut. Der Komfortgewinn ist dafür unbestreitbar.

Denn ihr müsst dem Staubsaugerroboter nicht regelmäßig an die Wäsche. Das hat aber seinen Preis: Nachbauten sind günstiger zu erstehen, doch bei iRobot direkt kostet ein Dreierpack von Staubsaugerbeuteln 20 Euro. Ausgehend davon, dass ihr jeden Tag saugen lasst und jeden Tag der Behälter voll wird, reicht dieser Vorrat für drei Monate. Hochgerechnet wären dies im schlimmsten Fall 80 Euro Kosten pro Jahr, nur, damit ihr eine Vorstellung habt. Hier ist man dann bei der gleichen Diskussion angelangt, die sich schon damals bei den ersten beutellosen Staubsaugern breitgemacht hat. Ohne Beutel weniger Mehrkosten im laufenden Betrieb, dafür eben das regelmäßige Hantieren mit dem Dreck selbst. Beim iRobot Roomba i3+ vermeidet ihr das Entleeren, und wenn euch das den Preis wert ist, seid ihr gut gerüstet!

Mit dem Google Nest Mini

Eingangs wurden die Stärken des smarten Lautsprechers bereits angesprochen. Das Google Nest Mini bietet euch fast die gesamte Bandbreite des Google Assistant an, immer nur einen einzigen Sprachbefehl entfernt. Dabei ist seine Lautstärke in Ordnung und für mittelgroße Räume gut geeignet, egal, ob ihr den Assistant nutzt oder Musik hören wollt. Sein dezentes Auftreten, was sowohl Farbe, Materialien und seine geringe Größe angeht, lässt das Gerät so gut wie überall hinpassen. Ihr könntet den Speaker sogar an eine Wand montieren, wenn ihr das wünscht! Die Kabellänge von 1,5 Metern verschafft euch da ein wenig Freiraum. Eine touchfähige Oberfläche ermöglicht es euch, Play/Pause (in der Mitte) zu drücken sowie die Lautstärke lauter oder leiser zu drehen (rechte und linke Seite).

Jetzt ist das Google-Gerät für sich allein schon ziemlich stark, doch in Kombination mit einem Smartphone und/oder einer Smart Home-Anbindung wird dieses stimmgesteuerte Portal nur umso mächtiger. Im Fall des iRobot Roomba i3+ bedeutet dies, dass ihr mittels einfachem Sprachbefehl die Reinigung sowohl starten als auch stoppen könnt. Eure Stimme wird dabei immer einwandfrei erkannt, und generell ist es sehr bequem, Dinge im eigenen smarten Heim einfach per Sprachbefehl umsetzen zu können. Was die Soundqualität angeht, so funktioniert das Google Nest Mini natürlich gut, aber zum reinen Musikgenuss würde ich das Gerät weniger empfehlen. Zudem hat die Physik Grenzen, wenn ihr die Lautstärke erhöht, nimmt auch die Qualität etwas mehr ab – dezent ist hier immer besser.

Die Technik der beiden Geräte

Dieser Absatz gehört dem iRobot Roomba i3+, dessen Abmessungen 34 x 34,2 x 9,25 cm bei einem Gewicht von 3,18 kg betragen. Er kann mit 2,4 GHz-WLAN umgehen, seine Staubbehälter-Kapazität liegt bei 400 ml und er braucht zwischen zwei und drei Stunden für eine volle Ladung. Seine maximale Laufzeit ist mit 75 Minuten angegeben, bevor er sich wieder zu seiner Ladestation begibt, um nach einer Aufladung dort weiterzumachen, wo er aufgehört hat. Ein Hochleistungsfilter (yay, Allergiker:innen!) ist ebenso mit von der Partie wie eine Abgrunderkennung – Sensoren sorgen dafür, dass das Gerät keine Treppe hinunterstürzt. Die Saugleistung ist mit 900 Pa angegeben, was Durchschnitt ist, aber durch die cleveren Gummibürsten-Walzen mehr als wieder ausgeglichen wird.

Was gibt es zum Google Nest Mini zu sagen? Sein Durchmesser ist 98 mm und die Höhe beträgt 42 mm, klein und fein ist hier die Devise. Er wiegt 181 Gramm, also in etwa so viel wie ein aktuelles Smartphone – das ist mehr als nur in Ordnung. Das Gerät kann Bluetooth 5.0 und sich mit allen gängigen WLAN-Standards verbinden, ein 40 mm-Treiber sorgt für den guten Ton und drei Mikrofone sind dafür verantwortlich, dass eure Stimme jederzeit erkannt wird. Ja, es gibt auch einen Schalter, der diese deaktivieren kann – denkt nur daran, sie wieder zu aktivieren, sonst wird es nichts mit „OK Google“. Eine kapazitive Touch-Oberfläche kann dazu verwendet werden, dass die Lautstärke eurer Medien verringert wird. Alles in allem ein kompakter kleiner Assistent mit vielen Möglichkeiten!

Eine starke Kombo für alle Situationen

tink hat hier eine interessante Kombination geschnürt, die sich in jedem Haus gut macht. Sowohl der iRobot Roomba i3+ wie auch das Google Nest Mini sind beides nützliche Helferlein im Alltag, und gemeinsam ist für alle etwas dabei. Ob ihr nun Musik hören wollt, eine Verbindung mit eurem Smartphone wünscht, Antwort auf all eure Fragen benötigt (OK, Google!) oder Fans von gesaugten Wohnräumen seid: Diese Kombo ist da ziemlich mächtig! Doch auch im Detail macht dieses Duo große Freude, denn der Saugroboter macht seine Arbeit hervorragend und der Speaker ist ohnehin ein klasses Gadget. Wenn man beider Hardware überhaupt etwas vorwerfen möchte, muss man schon mit der Lupe suchen.

Beim Sauger könnte man den geringen Funktionsumfang der iRobot-App als Kritikpunkt anführen, und als Vater eines Einjährigen bin ich bestimmt nicht die Zielgruppe für die ziemlich laute Absaugstation. Was den Lautsprecher angeht, so bin ich persönlich einfach mehr der Typ für ein smartes Display – und die maximale Lautstärke bringt die Klangqualität ziemlich um. Doch das sind alles Dinge, die euch vermutlich weniger betreffen könnten. Die Qualität beider Produkte ist hoch, und in Kombination machen die Geräte richtig Spaß! Wenn ihr einen guten Sauger sucht und ihr größtenteils glatte Böden zu Hause habt, könnt ihr beruhigt zum iRobot Roomba i3+ (zur Tink-Seite) greifen, und Fans vom Google Assistant kommen an Hardware wie dem Nest Mini (zur Tink-Seite) nicht vorbei!

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für iRobot roomba i3+ und Google Nest Mini im Test: Starke Kombo von Mandi