Die obskuren Geschichten eines Zugreisenden: Kinostart am 20.8.2020

von Stefan Hohenwarter 27.07.2020

Cineasten aufgepasst – Regisseur Aritz Moreno serviert uns mit Die obskuren Geschichten eines Zugreisenden eine schräge, bizarre und bisweilen zutiefst beunruhigende Komödie, die ab 20. August in den heimischen Kinos zu sehen sein wird.

Worum geht’s?

Die Verlegerin Helga Pato wird während einer Zugfahrt von dem Psychiater Ángel Sanagustin angesprochen. Um die Zugfahrt etwas angenehmer zu gestalten, beginnt er, ihr seine Lebensgeschichte und insbesondere von seinem ungewöhnlichsten Fall zu erzählen – die Geschichte des Patienten, der Soldat war: Im Krieg begegnete er einer Ärztin, die ein Kinderkrankenhaus unter den widrigsten Umständen erhalten möchte und dabei auf eine zwielichtige Gestalt stößt, die Verstörendes erblickt. Nach dem Matroschka-Prinzip wird Helga Pato in immer tiefere Schichten der Erzählung hineingezogen. Das zufällige Zusammentreffen mit dem Psychiater wird unwiderruflich die Zukunft der Verlegerin als auch die der Figuren aus den Geschichten bestimmen, die in einer Serie von unvorhersehbaren Ereignissen verwickelt sind, die sich Schicht für Schicht ineinander verweben, bis sie einen wahnsinnigen Höhepunkt erreichen.

Die obskuren Geschichten eines Zugreisenden Kinostart

Wie eingangs erwähnt, startet der Film am 21.8.2020 in den österreichischen Kinos bzw. am 20.8.2020 in den deutschen Kinos.

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