Tokyo Ghoul Band 7 im Test

von Stefan Hohenwarter 15.11.2015

Tokyo Ghoul Band 7 führt die Storyline rund um die Ghul-Organisation Phönixbaum fort. Was euch erwartet, und was ich von dem Band halte, erfahrt ihr in meinem Testbericht.

TokyoGhoul_7_Cover

Facts

Genre: Horror/Action
Publisher: KAZÉ Anime (VIZ Media Switzerland)
Mangaka: Sui Ishida
Release-Termin: 7. Mai 2015

Was bisher geschah …

Durchschnittsstudent Ken Kaneki werden nach einem Unfall die Organe einer Ghula transplantiert. Seitdem ist er gezwungen, selbst als Ghul zu leben. Er arbeitet im Café Antik, einem Ghul-Treffpunkt im 20. Bezirk. Dort sucht er einen Weg, wie Menschen und Ghule zusammenleben können. Doch dann tauchen Ghule aus dem 11. Bezirk im Antik auf, die nach Liz suchen. Kurz darauf wird Ken von der Organisation Phönixbaum entführt. Trotz eines Fluchtversuchs mit Banjo und dessen Gleichgesinnten wird Ken von Gecko gefangen genommen. Was werden die Mitarbeiter vom Antik jetzt tun …?! (Inhaltsangabe aus Tokyo Ghoul Band 7)

Angriff!

„Ihr solltet davon ausgehen, dass wir Ken nicht wiedersehen werden“. Diese Worte von Yoshimura, dem Chef des Café Antik, treffen seine MitarbeiterInnen wie ein Schlag. Denn immerhin lautet das Motto des Antiks „Helfen und geholfen werden“. Toka, Nishiki und Co. können nicht anders, als ihren Freund Ken zur Rettung zu eilen, selbst wenn das den eigenen Tod bedeuten kann. Yomo und Yoshimura beteiligen sich ebenfalls an der Mission, doch noch ein interessanter Ghul schließt sich dem Rettungstrupp an: der Gourmet! Er hat sich von den Verletzungen, die ihm Nishiki, Toka und Ken zugefügt haben erholt, und wird von Yomo genau beobachtet. Es kann also losgehen.

Zur gleichen Stunden startet das CCG einen Großangriff auf die Zentrale von Phönixbaum. Die fähigsten Ermittler und Fahnder sind vor Ort, aber auch die Gegner sind mit allen Wassern gewaschen. S- und sogar ein SSS-Klasse-Ghul sollen vor Ort sein. Wird es Kens FreundInnen gelingen, ihn vor dem CCG zu finden und ihn aus den Fängen von Phönixbaum zu befreien?

Zusammenfassung

Tokyo Ghoul Band 7 schließt nahtlos an Band 6 an. Ken wurde von entführt und Yoshimura, der Chef des Café Antiks, verkündete seine Befürchtung, dass wir Ken nicht wiedersehen werden. Das war ein regelrechter Schlag ins Gesicht seiner FreundInnen, die sich nicht tatenlos damit abfinden. Sie beschließen Ken aus den Fängen von Phönixbaum zu befreien. Das ist leichter gesagt, als getan, denn auch das CCG startet in der selben Stunde einen Großangriff auf die Zentrale der bösartigen Ghul-Organisation.

Tokyo Ghoul ist, wie auch der „Empfohlen ab 16 Jahren“-Hinweis bereits vermuten lässt, nichts für schwache Nerven, Band 7 legt jedoch nochmals eine Schippe drauf. Die Geschehnisse in diesem Band sind noch brutaler und grausamer als in allen vorangegangenen Bänden. Mit einer „Was bisher geschah …“-Rubrik am Beginn des Bandes sowie Bonusmaterial am Ende wird der siebente Band von Tokyo Ghoul ordentlich abgerundet. Ich freue mich schon auf den nächsten Band, den ich in Kürze auch rezensieren werde.

Wertung: 8.5 Pixel

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[…] Ghoul Band 8 schließt nahtlos an Band 7 an. Das CCG bekommt es mit dem wohl mächtigsten Ghul aller Zeiten zu tun. An anderer Stelle taucht […]