Am 15. Dezember 2016 ist es so weit: Asymmetric bekommt ein Weihnachts-Update spendiert. Der iOS-Titel kommt von Klemens Strasser aus Österreich – und diesen Rätselspaß solltet ihr euch nicht entgehen lassen!

Quelle: Klemens Strasser

Quelle: Klemens Strasser

Was erwartet euch in Asymmetric?

Im Testbericht zur spaßigen Knobelei haben wir eigentlich schon alles gesagt. In Asymmetric spielt ihr zunächst mit den beiden Protagonisten Groopert und Groopine. In der passend getauften Welt „Allein“ werden diese beiden Kreaturen voneinander getrennt. Ihr seid aber wie geschaffen dafür, ihnen zu helfen! Mit euren Fingern und der Fähigkeit, über den Screen zu wischen, werdet ihr zu den Rettern der beiden Helden. (Asymmetric ist auf iPhone, iPad und Apple TV spielbar. Natürlich synchronisiert sich der Spielstand zwischen euren Geräten.)

Das Weihnachts-Update wird euch zumindest ein cooles Design spendieren, aber auch neue Charaktere sind mit von der Partie. Das Game von Klemens Strasser (übrigens ein Apple Award-Gewinner!) hat meiner Meinung nach das Zeug zum Klassiker. Ganz nach dem Motto „einfach zu lernen, schwer zu meistern“ fordert euch Asymmetric in jeder Stage aufs Neue. Kaum habt ihr euch an einen Mechanismus gewöhnt, gesellt sich der nächste hinzu und hält euch auf Trab! Sechs Kapitel mit gesamt 66 Level warten auf euch (Stand vor dem Update), ihr könnt 27 Charakter-Paare freischalten und sogar eure eigenen Levels erstellen. Diese könnt ihr schon bald mit anderen teilen und sie so fordern. Wenn ihr Rätselfans seid, macht ihr mit Asymmetric für iOS eine tolle Anschaffung.

Das Design des Spiels ist schon wie bei Elementary Minute gelungen. Die Liebe zum Detail steckt in allen Bereichen, sei es nun das ausgefeilte, simple Design, die tolle musikalische Untermalung oder das fordernde Spielprinzip. Mir hat das Game richtig gut gefallen, und jetzt mache ich mich daran, sämtliche Charaktere freizuschalten. Schließlich will in jedem Level der optimale Weg gefunden werden … Asymmetric ist ab sofort im App Store um 1,99 Euro erhältlich und ein toller Weg, die österreichische Entwicklerszene zu unterstützen. Haut rein!

Quelle: Klemens Strasser

Quelle: Klemens Strasser