Assassin’s Creed Odyssey – Event im Wiener MQ

von Michael Neidhart 19.09.2018

Matthias und Ich hatten heute Mittwoch das Glück, das neue Assasin’s Creed Odyssey knapp drei Stunden anzuspielen. Ubisoft lud zu dieser Session in die Ovalhalle des Wiener Museumsquartier. Nach einer knappen Präsentation der neuen Features des Spiels ging es auch schon los.

Assassin’s Creed Odyssey – Entscheidet euch

Mit Assassin’s Creed Odyssey bewegt sich Ubisoft immer weiter in Richtung Rollenspiel und Open-World. Wie uns erklärt wurde, stehen dabei Entscheidungen, die ihr als SpielerInnen trefft, im Mittelpunkt. Wichtig zu betonen ist, dass diese nicht nach dem Prinzip Richtig oder Falsch dargestellt werden. Das könnte ein großes Manko der Spiele mit SpielerInnen-Entscheid wegbügeln: speichern und wiederholen. In der knapp dreitsündigen Session konnte sich das neue System natürlich nicht so sehr entfalten, vor allem solche Entscheidungen, die sich erst im Laufe des Spiels bemerkbar machen, erlebten wir noch nicht.

Besonders gelungen finde ich die Kommunikation mit den NPCs. Früher habe ich mich oft geärgert, wenn diese frech oder ungehobbelt mit meiner Figur sprachen, ohne das ich darauf reagieren konnte. Jetzt ist eine Reaktion möglich, also fahre ich die Bogenbauerin auch sehr rüde an, als sie mich ermahnt, ihr schneller Holz zu besorgen. Wenn sie es eilig hat, dann kann sie es doch selbst machen. Insgesamt wirkt die griechische Welt sehr stimmig und Ubisoft Quebec ist es gelungen, den Zauber der Antike einzufangen. Ich bin gespannt, wie das Spiel in der deutschen Fassung klingt. In der englischen haben die Figuren alle einen griechischen (zumindest glaube ich das) Akzent. Auch wenn das im Prinzip nur ein kleines Gimmick ist, finde ich es passend, dass die Figuren kein Oxford-Englisch sprechen. Mehr zum Spiel und den ersten beiden Quests folgt in einem eigenen Artikel.

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